Rückblick Frauen

Frühwanderung

Am 25. März unternahmen wir eine Frühwanderung in die Sterntaler Filze in Bad Feilnbach. Früh am Morgen waren wir fast alleine im Moor. Inmitten dieser wunderschönen Landschaft konnten wir die Stille genießen, die vom Vogelgezwitscher untermalt wurde. Es war aber auch noch recht frisch an diesem Morgen und so freuten wir uns umso mehr auf ein gutes Frühstück im Café Romanicum.


Wahre Schönheit

Freitagabend 19.00 Uhr. Die Woche liegt hinter uns und wir treffen uns in der AWO, für einen Schönheits- und Wellnessabend. Schon von unten hört man Gelächter und angeregte Gespräche. Oben angekommen wird man herzlich empfangen und man bekommt gleich einen leckeren Cocktail angeboten. Mmmh! 15 Frauen sind gekommen, um sich verwöhnen zu lassen. Und das tun wir gründlich, mit Hand-,
Fuß- und Kopfmassage, mit Ratschen und Stilberatung. Wir genießen die gemeinsame Zeit und die entspannte Atmosphäre. Später gibt es noch einmal Cocktails und wir gehen zum zweiten Teil des Abends über. Hanni hat sich vorbereitet und man merkt ihr an, wie viel Freude sie dabei hatte. Sie erzählt uns etwas zum Thema Schönheit – ein schwieriges Thema bei Frauen! Jede Frau will es sein – und stellt sich die Frage: Bin ich wirklich schön? Mit meinen Pickeln, meinem dicken Hintern, meiner langen Nase? Eine gute Frage: worauf kommt es bei Schönheit an? Auf die innere oder die äußere Schönheit? Was macht schön? Hanni hat für uns drei Sehnsüchte zusammengefasst, die jede
Frau hat:
Jede Frau wünscht sich umworben und begehrt zu sein.
Jede Frau wünscht sich wichtig zu sein im Abenteuer Leben.
Jede Frau wünscht sich erkannt zu werden in ihrer eigenen Art und Schönheit, so wie sie wirklich ist.
Dieser Wunsch und diese Sehnsucht sind von Gott in uns gelegt, wir spiegeln damit seine Schönheit und sein Wesen wider. Nur leider gibt es ein Dilemma, das mit dem Sündenfall begonnen hat. Wir vertrauen nicht mehr auf die Gott gegebene Schönheit, sondern wollen selber wie Gott sein. Ohne ihn und das ist Sünde. Und jetzt sind diese Sehnsüchte nicht mehr nur gut und rein, sondern führen zu Neid und
Egoismus, zu Eitelkeit, Hartherzigkeit, Lügen und Maskieren der eigenen gottgewollten Art. Aber, und das ist das Schöne, Gott will für uns eine Schönheitsoase sein – der Ort, an dem wir wieder heil werden, wieder ganz wir selbst sein und uns selbst wieder annehmen dürfen, in unserer Schönheit, in unseren Beziehungen. Christus stellt durch seinen Tod am Kreuz unsere Beziehung zu Gott wieder her – wir dürfen wieder aus seiner Schönheit schöpfen. Er gibt uns wieder neu die Gewissheit, dass wir schön und geliebt und gewollt sind – von ihm. Ganz unabhängig von unseren Lebensumständen. Wir sind geliebt! Und dieses Wissen macht uns schön.


Filmabend zum Thema Luther

Am 03.02.2017 trafen sich acht Frauen bei Tabea zum „Filmeabend“. Passend zum Jubiläumsjahr schauten wir uns den Film „Luther“ an. Zu Beginn des Abends stimmte uns die DVD vom Lu­ther­-Oratorium ein. Tabea hat nämlich das Glück in diesem Oratorium, das das ganze Jahr durch Deutschland tourt (z.B. am 18.03.2017 in München), mitsingen zu können. Der Film dauerte ca. 2 Stunden, aber die waren wie im Flug vorbei. Nicht nur wegen Popkorn und Knabbereien, sondern auch wegen des Inhalts. Zu sehen welche Zweifel Luther an sich selbst durchmachen musste und wie mutig und standhaft er den Obersten der Kirche gegenübertrat und nicht von sei­nem Standpunkt wich, war wirklich ergreifend. In gemütlicher Runde haben wir uns dann über den Film ausgetauscht und jeder bekam noch für den Nachhauseweg ein „Lutherol – Breitband Theologicum für Geist und Seele“ verordnet.


Herbstwanderung, Spieleabend und Bastelabend 2016

Die Frauen aus der FeG Rosenheim hatten im Herbst reichlich Gelegenheit, sich zu gemeinsamen Aktivitäten und zum Austausch zu treffen. Mitte Oktober nutzten einige von ihnen die Gelegenheit, einen Bergausflug zur Tregleralm zu machen. Rechtzeitig vor dem 1. Advent fand in der AWO ein Bastelabend statt, bei dem Adventskränze gebunden und Strohsterne bebastelt wurden. Und bei einem Spieleabend fanden die Teilnehmerinnen heraus, wer von ihnen gut zocken kann oder das Glück auf seiner Seite hat.


Frauenfreizeit 2016 am Spitzingsee

„In Freiheit leben“ – unter diesem Motto verbrachten 20 Frauen aus der FeG Rosenheim/Prien das Wochenende vom 15.-17. April am Spitzingsee. Sie schnupperten nicht nur sonnige Frühlingsluft am Taubenstein, sondern nahmen sich auch die Freiheit, eine ruhige Runde um den See zu flanieren. Tanja war eine von ihnen und berichtet über das gemeinsame Wochenende.
Ich war freudig überrascht von den liebevollen Kleinigkeiten, die das Frauenteam hergerichtet hatte. Wunderschön gestaltete Namensschilder an den Zimmertüren und Origami-Betthupferl auf dem Kopfkissen, da war schon die Ankunft eine große Freude. Ich konnte gleich den „Alltagsballast“ schon mal vor der Türe lassen. Nach dem gemeinsamen Abendessen führte uns Marion ins Thema der Frauenfreizeit ein. Mit einer Andacht, die uns klarmachte, dass Gott wie eine Mutter für uns in die Bresche Wanderung12springt, zum Ausheulen für uns da ist, aber doch jede Mutterliebe nur ein Abglanz ist von Gottes Liebe.
Am nächsten Morgen stellten wir angesichts des guten Wetters, das für den Vormittag vorhergesagt war, den Tagesplan spontan um. So machten wir uns direkt nach dem Frühstück auf nach draußen. Wir teilten uns in zwei Gruppen: „Gipfelstürmer“ und „Seeläufer“. Die Gipfelstürmer unternahmen eine Panoramatour hoch zum Taubenstein. Anfangs windig bis zum Waldrand, dann mit freiem Blick auf den Spitzingsee über die Wiesen. Wir durchstapften Schneefelder in der Sonne und hatten eine atemberaubende Sicht. Einige von uns erklommen das Gipfelkreuz, die anderen gingen schon  voraus zum Treffpunkt in der Oberen Maxlraineralm. Gestärkt und heiter machten wir uns auf den Rückweg. Alle haben die Zeit für ausgiebige persönliche Gespräche genutzt. Die Seeläufer gingen zuerst eine halbe Runde um den See. Danach verabschiedeten sich die ersten, der Rest lief weiter in eine hügelige Landschaft, sogar Schnee war noch da! Dann traten einige auch den Heimweg an, um noch die Gelegenheit zu nutzen, ins Schwimmbad zu gehen. Die Natur war wunderschön und Gott gab gerade lang genug das richtige Wetter, sodass sie noch bei Sonnenschein an unserer  Unterkunft, dem BSLV-Haus, ankamen.
Am späten Nachmittag in der Bibelarbeit „Ballast eines negativen Lebensmottos“, die Ursula für uns vorbereitet hatte, wurde uns verdeutlicht, wie Gott unsere Gedanken erneuern möchte (Röm 8,35 ff). Ursula begann mit einer uralten indischen Weisheitsschrift: „Sähe einen Gedanken und Du erntest eine Tat. Sähe eine Tat und Du erntest eine Gewohnheit. Sähe eine Gewohnheit und Du erntest einen Charakter. Sähe einen Charakter und Du erntest dein  Schicksal.“ Zusammen Mit einer Kurzgeschichte war es ein verständlicher Einstieg, dass nicht nur das Stillen von grundlegenden Existenzbedürfnissen wie Essen/ Wohnen/ Schlafen/ Kleidung die eigene Einschätzung des persönlichen Wertes ausmacht und entstehen lässt, sondern vielmehr die von klein auf im Leben erfahrene Sicherheit und das Erleben von Geltung. Ich habe Sicherheit und Geltung erfahren heißt: Geliebt werden, angenommen sein, Geborgenheit, Zugehörigkeitsgefühl, ernst genommen werden, wichtig sein, Einfluss haben. Ich habe keine Sicherheit und Geltung erfahren führt zu: Klammern, Eifersucht, Kontrollbedürfnis, übertriebene Erwartungen ans Leben,  Minderwertigkeitsgefühle, Hochmut, Geltungsdrang, Stolz, Gefühl der Wertlosigkeit. All diese Erfahrungen lassen uns zu dem Menschen werden, der wir sind. „Unsere Identität finden wir, wenn wir Frieden mit uns selbst haben, Frieden mit anderen und Frieden mit Gott“, so Ursula.
In der Gemeinschaftsarbeit fanden wir viele Bibelverse, die uns sehr ermutigten und spüren ließen, wie wertvoll jede Einzelne von uns ist.
Ein klasse vorbereiteter Spieleabend ließ unsere Gehirnzellen und Lachmuskeln in Schwung kommen. In drei Gruppen mussten wir unser Wissen auf den Gebieten Geographie, Mensch, Schulwissen, Kunst/Kultur, Essen &Trinken sowie Natur beweisen. Nichts geht über Teamarbeit! Alleine wäre ich, je nach Schwierigkeitsgrad, der gewürfelt wurde, wahrscheinlich schon an der zweiten Frage gescheitert. Es war ein sehr heiterer und lehrreicher Abend.
P1090583Vom Ballast der inneren Leere befreit Am Abreisetag machten wir uns nach ausgiebigem Frühstück und ordentlich Kaffee mit vielen Lobpreisliedern munter. Eingangs ließ uns Dolly das Lied „Du stehst zu deinem Wort“ von Sefora Nelson hören, das uns einstimmte sowie an Gottes Zugeständnis und an die Bibelarbeit vom Vortag erinnerte. Lena Klassen fragte uns zum Anfang ihrer Andacht über „Ballast der inneren Leere und Unruhe“ wie Menschen dies zu stillen versuchen (Viel Aktivität/ Workaholic/ Esoterik/ Sucht/ Idole). In Johannes, Kap. 4, 130 lasen wir von der Samariterin am Brunnen, wie Jesus durch Samarien musste, weil ihm diese Frau am Herzen lag. Wie er in der Mittagshitze alleine auf diese Frau wartete. Gott sucht und wartet auf uns Menschen, noch bevor wir suchen (Jes. 65,1). Wie für die Frau aus Sychar das Wasserholen am Brunnen etwas Alltägliches ist, so spricht auch Gott uns mit Alltäglichem an. Er will uns mit Freundlichkeit und Liebe gewinnen (Hosea 11,4).Die Überleitung zum inneren Durst (Joh, 4, 1014) zeigt auch, wie uns Christen der Heilige Geist auch immer wieder spüren lässt, dass wir innere Leere bekommen, wenn wir uns „entfernen“. Bevor Jesus der Samariterin das ewige Wasser geben kann, muss erst etwas passieren, sie muss ihre Sünden erkennen, ihr Leben vor Gott bringen. Die Wahrheit erkennen, die uns freimacht (Joh. 8, 32). Die Samariterin lässt ihren Krug zurück, sie hat ihre Menschenfurcht verloren. Die Dorfbewohner erkennen die Veränderung, die an ihr geschehen ist. Sie will es anderen erzählen (Nächstenliebe), sie hat etwas gefunden, was noch wichtiger ist als das essentielle Wasser und will es teilen. Können wir unseren Krug stehen lassen? Was macht mich unruhig? Was bedrückt/belastet mich? Zum symbolischen Abgeben meiner Sorgen und Sünden an Jesus Christus durften wir uns einen Stein mitnehmen, diesen damit beschriften und weit in den See werfen.


„Die perfekte Minute“ in einem perfekten Wochenende – Frauen-Freizeit an der Zugspitze

So  soll das Wetter  bei  einem Ausflug sein: Bei  traumhaftem Wetter  mit knapp   20   Grad   und   Sonnenschein   verbrachten   zehn   Frauen   aus   der Gemeinde   im   Oktober   ein   gemeinsames   Wochenende   bei   Garmisch-Partenkirchen.   Mit   Blick   auf   die   schneebedeckten   Gipfel   des Zugspitzmassivs ließen sie die Hektik des Alltags hinter sich.
Manche Teilnehmerin musste kurz vor der Abfahrt noch in aller Eile Mann und Kinder versorgen, bevor sie das Haus verlassen konnte. Andere durften die   Anreise   ruhiger angehen. Unsere Unterkunft   war   eine gute   Wahl.   In   der   DJH-Jugendherberge   Garmisch-PflegerseePartenkirchen   wurden   wir   an   der Rezeption   freundlich   in   Empfang genommen. Von den Zimmern, alle   mit   Dusche   und   WC, waren   wir   positiv überrascht.   Unser Seminarraum   war perfekt.   Herr   Kuhlmey,  der   zuvorkommende Küchenchef,   servierte nicht nur gutes Essen, er hatte auch nette Worte für jeden. Rundum: eine tolle Location   mit   unglaublichem Panorama!
Für   den   ersten   Abend   hatte   uns Marion   mit   „Marta   und   Maria“   aus Lukas   10   eine   Kurzandacht vorbereitet,   die   wir   nach   einer
kreativen   Kennenlern-Runde   und Lobpreis, begleitet von Babett mit der Gitarre, zu hören bekamen.   Es ging besonders um den eigenen, individuell unterschiedlichen  inneren  Druck  und den   Druck,   den   wir   von   außen erhalten. Sei es durch Beruf, durch die Kinder   oder   die   vielen   Reize   des schnellen Lebens.
Marion machte uns anhand von Noor van Haaftens Gedankengängen darauf aufmerksam,   dass   die   scheinbare Zurechtweisung Martas   tatsächlich eine   liebevolle Einladung   von Jesus ist und dass beide Frauen mit etwas   Gutem beschäftigt waren.   Denn sowohl   zu Jesus‘ Füßen sitzen als auch ihm und anderen zu   dienen,   ist   etwas   Gutes.   Wir müssen   nur   lernen   zu   entscheiden, was unter den gegebenen Umständen und im Moment gut und was besser ist.
A_Foto mit allen 10 FrauenUnd so bestärkte uns Marion mit dem abschließenden   Bibelvers   aus   Jes. 40,29: „Er gibt den Erschöpften neue Kraft; er gibt den Kraftlosen reichlich Stärke.“ Im Anschluss wurde noch viel geschnattert,   ernst   und   nachdenklich geredet und herzhaft gelacht. Der   Samstag   fing   nach   einem ausgiebigen   Frühstück   mit   guter Bibelarbeit   an.   Ursula   führte   uns weiter durch Teile des Buches der niederländischen  Autorin   Noor   van Haaftens   mit   dem  Titel   „In   Freiheit leben – Wie wir persönlichen Ballast erkennen   und   loswerden   können“. Anhand von Beispielen erklärte sie, wie Ballast sich in unserem Leben auswirkt und wie er unsere Freiheit einschränkt. Ballast   in   Form   von   Flucht   vor   der Vergangenheit wegen nicht bekannter Schuld – was eine Kurskorrektur nicht möglich   macht.   Ballast   als   falsche Schuldgefühle – die einen Prozess des Vergessens erfordern.
Auch   die   Bibel   enthält   dafür   viele Beispiele,   Gott   sei   Dank   inklusive Leitfaden und Lösungen. “Schön ist zu wissen“,   meinte   Ursula   in   diesem Zusammenhang,   „dass   Jesus   sich nicht für uns schämt. Er nimmt uns an,   wie   wir   sind“.   (Heb.   11,16).
Gottes   Worte   im   Psalm   103 bezeugen   es.   Wir   hörten   dazu ein altes Lied: „Ich bin ein Teil deiner Geschichte“   von   Jürgen   Werth.   Es Riesenwindbeutel auf der Windbeutelalmvermittelt   einen   Weg   mit   einem   Gott voll Gnade und Liebe, der Ja zu uns sagt und uns führt.
Mit   Lunchpaket   und   bester   Laune ausgerüstet   ging   es   am   späten Vormittag   raus   an   die   gute   Luft.  Am Pflegersee   starteten   wir   die Wanderung.  Durch  buntes  Herbstlaub erreichten   wir   über   den   Burglehrpfad Werdenfels eine Burgruine, an der wir unter   der   strahlenden   Sonne   Rast machten und den Weitblick genossen. Über   den   sich   dahin   schlängelten Kramerplateauweg mit allzeit Blick auf Alp- und Zugspitze erreichten wir fröhlich   und   fast   schon wieder   hungrig unser kulinarisches Ziel,   die Windbeutelalm, die ihrem Namen alle Ehre macht. Gigantisch, diese Gebäckteile!
Ein weiterer Höhepunkt war   der lustige Spieleabend,   den Tabea   und Lena   mit   Beamer   und   verschiedenen Utensilien   perfekt   vorbereitet   hatten. „Die   perfekte   Minute“,   die   in   60 Sekunden   das   Nachspielen     von Geschicklichkeitsaufgaben   einer   TV-Spielshow   abverlangt,   forderte   von beiden   Teams   höchste   Konzentration und   endete   zur   Zufriedenheit   aller   in einem schwer erkämpften Gleichstand.
Nach   einer   Diashow   über   Tabeas Jerusalemreise   und   anschließendem Quibble-Spiel zogen wir uns spät, aber beseelt in unsere Zimmer zurück.
Zum   Ende   des   Frauen-Wochenendes besuchten   wir   den   Sonntagsgottesdienst   der   FeG   Garmisch-Partenkirchen.   Wir   wurden   herzlich aufgenommen und durften der Predigt von Pastor Peter Neuhaus „Ich verbreite die gute Nachricht, indem ich mich in Menschen investiere!“   aus   der   laufenden   Reihe „42   Tage   leben   für   meine   Freunde“ lauschen.   Unter   anderem   erklärte   er bildlich   anhand   einer Pralinenschachtel,   dass   wir   Christen nicht   knauserig   sein   müssen hinsichtlich   Nächstenliebe   und   echter Zuwendung. Gott gibt uns ja auch nicht nur Krümel. Somit können auch wir uns ganz verschenken, da wir Beschenkte sind.   In   einer   Pizzeria   ließen   wir   die Freizeit   dann   erfüllt   und  –  nicht   nur körperlich – gestärkt ausklingen. Grundsätzlich fühlte sich   in   der   Runde   jede   Frau angenommen. Es war ein geschützter Raum   auch   für   tiefere   Gespräche. Geistig und körperlich auftanken, ohne weitere   Verpflichtungen,   sich   einfach mal   an   den   Tisch   setzen,   Zeit   zum Zuhören   und   gehört   werden.  Frauenfreizeit,   wie   man   sie   sich wünscht.